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Wenn du denkst es geht nicht mehr....

....greif nicht gleich zum Schießgewehr.

Es kommt immer wieder vor und man ist auch kein Einzelfall, wenn man sich mal umhört. Im grunde hat jeder schonmal irgendwo, irgendwie bei irgendetwas versagt, außer natürlich im Bett, da ist jeder ein Hengst oder irgendein anderes Tier.
Heute war ich mal wieder dran, zu erfahren, wo meine Grenzen liegen. Sie liegen scheinbar nicht weit, jedenfalls bewege ich mich in einem recht kleinem Gebiet und muss mir schleunigst etwas einfallen lassen, wie ich meine Grenzen durchbrechen kann um im Leben, im Beruf, bzW. im Studium weiter zu kommen.
Zwar ist es Sommer, und es ist heiß, und ich ess auch voll gerne Zitroneneis, jedoch nicht in diesem Sommer. Zumindest werden die langen und ausgiebigen Freizeiten einfach nicht mehr drin sein, wenn ich tatsächlich meine Grenzen durchbrechen will. Andererseits werden somit diese freien Momente viel wertvoller als zuvor und ich hoffe von mir selber, dass ich sie nicht verschwenderisch verkommen lasse.
Spätestens nach meinen Bemühungen werde ich dann auch sehen, ob ich tatsächlich meine Grenzen durchstoßen habe, oder lediglich gegen eine Wand lief. Und selbst dann geht die Welt nicht unter.
Vielleicht ist es daher auch viel wichtiger, die Zeit, in der man sich bemüht etwas zu tun, was einen weiterbringen kann (und da gibt es echt viel) zu genießen, also mit Freude und so.

Ich werde mich zumindest mal an diese Gedanken erinnern müssen, am besten sogar jeden Tag.

Zumindest würde mich wohl nichts so sehr zur Verzweifelung bringen, dass ich wirklich zum Schießgewehr greifen würde und zur Uni fahre, obwohl ich manchmal auch lieber eine Bombe wäre.
17.4.07 21:11
 


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